Kategorie: Ausstattung

  • Der Held Sambia

    Der Held Sambia

    Letztes Jahr ging es auf Sommertour nach Frankreich und Spanien. Es waren beinahe 40 Grad – dafür wollte ich gewappnet sein und mir luftige Sommerhandschuhe besorgen. Auf dem Tourtatech Travelevent 2015 fand ich den Held Sambia in der Version von Touratech und der Handschuh hat mir sehr gut gefallen. Da ich jedoch kurz vor Abreise erst bestellt hatte und dummerweise die falsche Größe bestellte, musste ich doch den Originalen Handschuh von „Held“ kaufen. Immerhin hat auch er eine schöne Optik und etwas Gelb ist auch dabei. Auf Reisen war ich erstaunt, wie luftig der Handschuhe war und dennoch ein sicheres Gefühl vermittelt hat. Klar gibt es deutlich sichere Handschuhe aber ich fahre lieber mit dünnen als mit gar keinen, wie manch anderer es tut. Nach bisher knapp 9.000 gefahrenen km sehen die Handschuhe noch ganz gut aus, jedoch hat sich eine Naht am Klettverschluss gelöst. Was für mich aber in Ordnung ist – ich werde es einfach selbst wieder annähen. Ansonsten kneift und zwickt nichts. Was man evtl. beachten sollte, falls man zu kurze Ärmel hat, sich zwischen Handschuhe und Jacke einzucremen. Bei mir selbst sind immer 2cm zwischen Jacke und Handschuh und während meiner Tour habe ich einen starken Sonnenbrand erlitten. Also immer schön eincremen 🙂
    Wenn man mal nicht mit dem Motorrad unterwegs ist, lassen sie sich auch mal gut für eine Mountainbike-Tour „zweckentfremden“.

     

  • Mein neuer Helm: Touratech AVENTURO 

    Mein neuer Helm: Touratech AVENTURO 

    Nach vier Jahre mit meinem HJC Helm, habe ich mir nun den Aventuro von Touratech gekauft. Der Helm passt optisch ideal zur GS oder anderen Enduro Motorräder. Ich dachte mit der Sonnenblende deutlich stärke Verwirbelungen am Kopf zu erzeugen. Vermutlich wird es aber durch die zusätzliche Windlippe reduziert. Für mich ist es der erste Helm mit Sonnenblende und ich hatte Sorgen, dass ich das Sonnenbrillenvisier vermissen werde. Doch dich Sonnenblende schützt ausgezeichnet gegen die Sonne. Nur etwas Sonnencreme im Gesicht wäre wohl ratsam bei starker Hitze. 🙂

    Carbon in einem Helm? Dachte das sei etwas übertrieben, jedoch ist der Helm einfach so extrem leicht und es macht Spaß ihn zu tragen. Zudem ist die Polsterung optional für meine Gesichtsform. Nichts kratzt oder zwickt, es passt in Größe XL perfekt. Die Qualtitätsanmutung ist so, wie man es für den Preis erwartet. Die Belüftung werde ich noch ausgiebig im Sommer testen. Ich freue  mich schon auf die zahlreichen Fahrten damit.

  • Produkttest: Therm-A-Rest Trail Pro

    Produkttest: Therm-A-Rest Trail Pro

    Um es unterwegs bequem zu haben, machte ich mich auf die Suche nach einer neuen Matratze.
    Will man, wie in meinem Fall, ein kleines Packmaß haben, stößt man relativ schnell auf Therm-A-Rest  Luftmatratzen. Therm-A-Rest hat ein sehr breites Spektrum an Matten im Angebot. Von super bequem, hoher Isolierung bis kleinstes Packmaß. Ich habe mich für den Klassiker Thermarest Trail Pro entschieden.

    Diese Matte steht für ein kompaktes Packmaß und außerordentlichen Komfort inkl. ordentlicher Kälteisolierung.

    Anwendung

    Um die Matte einsatzbereit zu machen wird einfach das Ventil geöffnet. Dadurch gelangt automatisch Luft in die Matte, um den gewünschten Härtegrad einzustellen wird per Mund kurz nachgeblasen. Das zusammenpacken geht ohne Probleme und ich habe die Matte zur jeder Zeit wieder in die mitgelieferte Packtasche bekommen.

    Achtung! Hat es in der Nacht unter 0° kann die Feuchtigkeit, die durch das Aufblasen in die Matte gelangt ist, einfrieren und den Schaumkern beschädigen!

    Lagerung

    Damit sich die Matte immer ordentlich von selbst aufbläst, wird sie am besten mit offenem Ventil in der Wohnung gelagert.

    Fakten zur Matte

    • High-Tech-Schaumkern
    • selbstaufblasend
    • perfekte Balance zwischen weicher Behaglichkeit, hoher Isolationswirkung, Gewicht und Langlebigkeit
    • rucksacktauglich
    • in der oberen Zone begradigte Ränder für lückenlosen Zusammenschluss von Matten
    • Größe L: 63 x 196 cm
    • Packma ß: 33 x 16 cm
    • Gewicht: 1120 g
    • Dicke: 5 cm
    • R-Wert: 4,0
    • Isolations-Limit (empfohlener Kälte-Grenzwert): -11 °C
    • Material: Oberflächenmaterial: 100% Polyester

     

  • wwadv.de Aufkleber sind da

    wwadv.de Aufkleber sind da

    Für die Reise „Way to Romania“ haben wir uns Sticker für unsere Bikes besorgt.  🙂

    wwadv.de Sticker
    wwadv.de Sticker
  • GoPro 3+ Black Edition Testfahrt

    GoPro 3+ Black Edition Testfahrt

    Ich bin total begeistert von der neuen GoPro 3+. Ich hatte mir mal vor 2 Jahren die Hero2 ausgeliehen. Die GoPro 3+ mit dem Superview Modus erfasst deutlich mehr Sichtfeld. Ich hatte die Kamera auf dem Helm befestigt. Einziger Nachteil dabei, sind die lauten Windgeräusche. Die werden dann halt per Videotool reduziert.

    GoPro Helmbefestigung
    GoPro Helmbefestigung

    Viel Spaß beim Video angucken. 😉

     

  • GoPro 3+ und Sony Alpha 6000

    GoPro 3+ und Sony Alpha 6000

    Für die Tour „Way to Romania“ wollte ich mir noch eine ordentliche Kameraausstattung gönnen. Passend gab es gerade die 19% Mediamarkt Aktion und ich konnte mit besserem Gewissen zuschlagen.  Ich bin schon auf die tollen Aufnahmen gespannt und werde diese hier natürlich mit euch teilen. 🙂

    Kameraausstattung
    Neue Kameraausstattung
  • Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Tolles Gerät, was viele Möglichkeiten bietet. Man kann alle möglichen Karten importieren, von Garmin Navigator NT bishin zu OSM. Ich verwende zum navigieren die Garmin Navigator NT Europe Maps. Die Geschwindgikeit vom Gerät empfinde ich im Vergleich zum Navigon als ziemlich zügig. Kartenaufbau, Zoom und Steuerung im Menü, alles funktioniert zügig. Es können unterschiedliche Profile ausgefwählt werden, das wichtigste ist natürlich das Motorrad. Die Informationsfelder im Navigationsmodus können individuell angepasst werden. Auch super finde ich, dass wenn das Gerät mal plötzlich ausgeht, sei es wegen Stromwegfall oder „Softwarefehler“… nach dem Neustart wird die Route automatisch fortgesetzt. Kein nerviges neu Eingeben der Route. Parallel zum Navigieren, kann auch der aktuell Track mitgespeichert werden. Wirklich nett die Funktion, wenn man den selben weg zurückfahren möchte, kann man die Navigation dafür, mit einem Klick starten. Die Batterielaufzeit mit enelopp Akkus sind circa 6h bei 100% Displayhelligkeit. Ist ja eher weniger das Problem, am Moped hat man in der Regel auch etwas Strom an Bord. 🙂

    Garmin Oregon 600
    Garmin Oregon 600

    Anderes wichtiges Kriterium, das Display: Das Display ist wirklich super, umso mehr Sonnenschein, umso heller wird es. Für manche ist das Display mit 3 Zoll etwas zu klein, ich komme aber wirklich gut damit aus, ich benötige in der Regel nur den Pfeilrichtung mit Entfernungsangabe. Für genaues Routing ist zusätzlich zum GPS Empfänger ein Glonass Empfänger an Board.

    Befestigt habe ich das Navi mit Hilfe dem orignalen Garmin „Fahrradhalter“ direkt über dem GS Tacho am Bügel des Windschutzes. Bis jetzt hält das Ding bombenfest, habe es aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Garmin Karabiner und Schnurr gesichert ;D Anfangs hatte ich das Navi quer befestigt, dies hat aber dann den Nachteil, dass man nicht so gut das USB Kabel anschließen kann. Ich hab mir noch ein Touratech Navihalter als B Ware auf dem Travel Event 2014 gekauft. Dieses muss ich noch etwas modifizieren damit, das Garmin Oregon 600 ordentlich reinpasst.

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  • Erste Ausfahrt mit der GS

    Erste Ausfahrt mit der GS

    Bei der ersten Ausfahrt, haben wir gleich mal 150km abgespult. Die Kilometer gingen mit der GS leicht von der Hand. Größere Touren können nun kommen. Aktuell bin ich mit Felix dafür in der Planung, denn dank Brückentag kommt nächste Woche ein langes Wochenende. Mal sehen, ob auch mein Soziuskumpel David Zeit findet. Freu mich schon!

    erste_ausfahrtEddie

     

  • R1200 GS ADV ist da

    R1200 GS ADV ist da

    24.04.2014, es ist endlich soweit. 2 Jahre sind vorbei und ich darf nun offen fahren. Passend dazu habe ich mir rechtzeitig die GS ausgesucht, probegefahren und gekauft.

    GS

    Hierzu mal paar Daten zur GSA

    • 110PS
    • 120NM
    • komplettes Adventure Kofferset
    • ESA
    • RDC
    • Safety Paket
    • Touring Paket
    • KM Stand: 18.300
    • Modelljahr 2010

     

    Eddie

  • Welches Motorrad wird gekauft?

    Lange habe ich mir den Kopf zerbrochen, welches Motorrad ich mir dieses Jahr kaufe. In Diskussion standen unter anderem diese Motorräder.

    BMW F800GS, F800GSA, R1200GS, R1200GS,  Triumph Tiger 800 XC, 1200 XC

    Nach langem hin und her habe ich mich für den Boxermotor in Kombination mit dem Kardanantrieb entschieden. Dabei habe ich mit folgender persönlicher Argumentation entschieden:

    • Kardanantrieb
    • Händler direkt in der Nähe (daher nicht Triumph)
    • Bekannt für Qualität
    • Gute Verfügbarkeit von gebrauchten Ersatzteilen
    • Geeignet für komfortablen Soziusbetrieb
    • ESA
    • Große Community

    Blieb also nur noch die Standard R1200 GS und die R1200 GS Adventure. Persönlich hat mir schon immer die ADV vom Design besser gefallen, ich hatte lediglich Angst vor der Sitzhöhe. Diese habe ich aber schnell durch Probesitzen behoben 😉 Ich komme bei der ADV mit beiden Beinen ganz gut runter. Im Notfall könnte ich mir noch eine tiefe Sitzbank bestellen, wird aber vermutlich nicht nötig sein. Mit der GSA bin ich auf jeden Fall gut gerüstet für jegliches Abenteuer.

    Sobald die GSA bei mir im Hof steht, folgen die Bilder. 😉

    Eddie