Einmalige Fahrt: 9,50€ , aber es lohnt sich für die tolle Straße. 🙂
Viel Spaß beim anschauen!

Einmalige Fahrt: 9,50€ , aber es lohnt sich für die tolle Straße. 🙂
Viel Spaß beim anschauen!

Das habe ich mich auch des öfteren gefragt. Nun komme ich endlich mal dazu darüber zu schreiben. Eigentlich hatten wir für Tag 8 ff. noch weitere nette Strecken geplant. Es sollte durch Ungarn, Slowakei, Polen und Tschechien gehen. Doch da machte mir eine privates Ereignis ein Strich durch die Rechnung. Da die Lust am fahren vergangen war, beschlossen wir gemeinsam die Heimreise anzutreten. Die Lust ist natürlich wieder eingekehrt. ;)Wir sind also aus dem östlichem Ungarn direkt auf die Autobahn und ab nach Hause. Ich bin von morgens bis Abends durchgefahren, ich wollte unbedingt nach Hause. Am Ende habe ich an die 1200km mit der R1200 GS Adventure geschafft 😉 Ein wirklich Arbeitstier, aber nicht weiterzuempfehlen 😉 Der Po hat schon etwas geschmerzt, bequemes Bike hin oder her. Aber natürlich wäre dies mit einer anderen Maschine nichts geworden…. Felix hat sich auch in Österreich/Salzburg dafür entschlossen eine weitere Nacht zu bleiben. Ich konnte nur leider nicht, ich wollte unbedingt heim und habe es auch geschafft. Hat es was gebracht? Nein, hat es nicht, daher nicht nachmachen. 😉 Aber nun habe ich einen persönlichen Langstreckenrekord. Da nun auch meine schriftlichen Prüfungen (Weiterbildung) rum sind, werde ich die passende Zeit finden, um die Reise aufzuarbeiten mit Clips, Bilder und GPS Daten. Ich freue mich schon noch einmal alles Revue passieren zu lassen.
Hier noch nachträglich der GPS Beweis. 🙂
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Bis dahin,
Eddie

Heute war es endlich soweit. Der berühmte Transfăgărășan. Die Strecke geht gefühlt ewig. Wir sind von der Südseite hochgefahren. Auf der Nordseite waren dann leider dunkle Wolken. Es begann zu regnen und zu gewittern. Bei der nächsten Tankstelle beschlossen wir dann statt Brasov Sibiu anzufahren, da es nicht so weit weg war. Abends waren wir in der Altstadt, auch Hermannsstadt genannt. Dort war es ziemlich belebt, viele Menschen sind auf dem Marktplatz. Vermutlich auch Touristen. Sibiu ist die erste moderne Stadt, die wir in Rumänien gesehen haben.

Ca. 90 km nach der Abfahrt in Coronini kamen wir an der decebal Statue im Nationalpark eisernes Tor an. 
Nach einer Foto Session ging es weiter an der Donau entlang. Auf Höhe von Orșova war dann der Kurswechsel Richtung Norden angesagt. Endlich Richtung Karpaten! Als kleine enduro Einlage gaben wir uns einen Schotterweg. Tiefe Rillen, Riesige Löcher und Felgen killende Steine. Genau das richtige für eine Transalp! Der Fahrer muss allerdings eine Gummipuppe sein 😉


Die Nacht im 6 Bett Zimmer war kurz und laut. Unser Zimmergenosse sägte beim schlafen wie ein Weltmeister. Die Rettung war dann ein Wecker um 5 Uhr. Alle wurden wach und das Schnarchen verstummte -für einen kurzen Moment.
Der eigentliche Tag ging los mit Lampen wechseln. An beiden Bikes waren die Abblendlichter defekt. So ein Gefummel… Aber jetzt sind wir heller als vorher. 😉
Abfahrt am 6 Bett Zimmer Hostel war angesagt, es ging Richtung Tolmin, Gorje, Idrija, Logatec nach Postonja. Die Strecken sind wunderbar kurvenreich und sehr idyllisch – Videos folgen. Ganz ohne Autobahn ging es dann über Ljubljana nach Zagreb in Kroatien. Direkt nach der Grenze SLO/ HR bekamen wir vorübergehend Besuch
Nach einer fast endlosen durchfährt durch Zagreb fanden wir ein Hotel in Vrbovec.
Unser aktueller Standort wird durch ein Vr ergänzt: Aus Bovec wird Vrbovec.
Felix

15.00 Uhr in Schwäbisch Hall… Die Koffer sind gepackt und es kann los gehen. Felix und ich haben uns in Craisheim beim seinem Arbeitgeber getroffen. Danach ging es direkt auf die A6 und dann die A9/A8. Die erste Hälfte des Tage bestand nur aus Regen, wir hatten wohl ziemliches Glück, denn wir sind nur ab und an auf nasser Straße gefahren. Wir sind heute also dem Regen entkommen. 🙂

Bei einer Pause auf einem Rasthof, haben wir fünf polnische GS Fahrer getroffen, die auf dem Weg nach Albanien waren. Diese hatten wohl bereits 1000km abgespult und suchten nun ein Hotel. Nach einem kurzen Gespräch sind wir dann weiter gefahren. Insgesamt haben wir heute 384 Kilmometer geschafft. Direkt nach dem Grenzübergang nach Österreich, haben wir eine Pension mit einem freien Zimmer gefunden. Wir nächtigen in der Pension Gradl in der österreichischen Grenzortschaft Niederndorf / Tirol. Nach einem kleinen Abendessen inkl. Bierchen geht es ins Bett.

Morgen geht es dann weiter über Obertauern und Villach nach Slowenien. Hoffentlich erwartet uns nicht der Regen.
Eddie
Es ist vollbracht!
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Die Route für die Reise „Way to Romania“ steht fest. Am Freitag um circa 16.00 Uhr wird es los gehen!
Wir freuen uns auf eine unvergessliche Reise.
Felix & Eddie
Am 15. August ist es soweit. Mindestens 9 Tage werden wir unterwegs sein und das Ziel ist diesmal Rumänien. Felix und ich sind schon fleißig dabei die Route zu planen. Es wird über Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn gehen. Die ersten zwei Tage sind schon geplant. In Slowenien werden wir in Postojna einen kleinen Stop machen und uns die zweitgrößte Tropfsteinhöhle der Welt besichtigen.
Im Anschluss geht es weiter über Kroatien an den Balaton.
Über Anregungen und Tipps für Unterwegs würden wir uns freuen.
Bis bald
Felix & Eddie
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