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  • Way to Romania – Tag 4

    Way to Romania – Tag 4

    Top ausgeschlafen gehen wir frühstücken. Die Leute Hotel Obitelji sind sehr freundlich und das Frühstück ist genial. Da es Eddi wie jeden morgen eilig hat, fahren wir weiter durch Kroatien Richtung Osten. Die ersten Straßen sind ein einziger Flickenteppich. Dann kommt die erste Schotterstraße – aufpassen ist angesagt.

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  • Way to Romania – Tag 3

    Way to Romania – Tag 3

    Die Nacht im 6 Bett Zimmer war kurz und laut. Unser Zimmergenosse sägte beim schlafen wie ein Weltmeister. Die Rettung war dann ein Wecker um 5 Uhr. Alle wurden wach und das Schnarchen verstummte -für einen kurzen Moment.
    Der eigentliche Tag ging los mit Lampen wechseln. An beiden Bikes waren die Abblendlichter defekt. So ein Gefummel… Aber jetzt sind wir heller als vorher. 😉
    Abfahrt am 6 Bett Zimmer Hostel war angesagt, es ging Richtung Tolmin, Gorje, Idrija, Logatec nach Postonja. Die Strecken sind wunderbar kurvenreich und sehr idyllisch – Videos folgen. Ganz ohne Autobahn ging es dann über Ljubljana nach Zagreb in Kroatien. Direkt nach der Grenze SLO/ HR bekamen wir vorübergehend Besuch


    Nach einer fast endlosen durchfährt durch Zagreb fanden wir ein Hotel in Vrbovec.
    Unser aktueller Standort wird durch ein Vr ergänzt: Aus Bovec wird Vrbovec.

    Felix

  • Way to Romania: Tag 2

    Way to Romania: Tag 2

    Gestärkt durch ein gutes Frühstück geht’s es weiter Richtung Süden. Doch nach dem Motor anlassen, steht ‚LAMPF‘ im Bordcomputer. 🙁
    Verdammt, das Abblendlicht ist defekt. Gut, dass wir Ersatzbirnen mitgenommen haben. 🙂 Wird sind aber erst mal so los, bin dann einfach mit den Zusatzscheinwerfer gefahren. Wir lassen Obertauern hinter uns und fahren durch einige Regenschauer. Felix hatte immer wieder Freude daran seine Füße in Tüten einzupacken, um sie trocken zu halten. 🙂 Gegen Mittag war das Wetter dann trocken und die Straßen wurden immer schöner. Kurven sind angesagt!

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  • Way to Romania – Tag 1

    Way to Romania – Tag 1

    15.00 Uhr in Schwäbisch Hall… Die Koffer sind gepackt und es kann los gehen. Felix und ich haben uns in Craisheim beim seinem Arbeitgeber getroffen. Danach ging es direkt auf die A6 und dann die A9/A8. Die erste Hälfte des Tage bestand nur aus Regen, wir hatten wohl ziemliches Glück, denn wir sind nur ab und an auf nasser Straße gefahren. Wir sind heute also dem Regen entkommen. 🙂

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    Bei einer Pause auf einem Rasthof, haben wir fünf polnische GS Fahrer getroffen, die auf dem Weg nach Albanien waren. Diese hatten wohl bereits 1000km abgespult und suchten nun ein Hotel. Nach einem kurzen Gespräch sind wir dann weiter gefahren. Insgesamt haben wir heute 384 Kilmometer geschafft. Direkt nach dem Grenzübergang nach Österreich, haben wir eine Pension mit einem freien Zimmer gefunden. Wir nächtigen in der Pension Gradl in der österreichischen Grenzortschaft Niederndorf / Tirol. Nach einem kleinen Abendessen inkl. Bierchen geht es ins Bett.

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    Morgen geht es dann weiter über Obertauern und Villach nach Slowenien. Hoffentlich erwartet uns nicht der Regen.

    Eddie

  • Routenplanung Teil 2– Way to Romania 2014

    Es ist vollbracht!

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    Die Route für die Reise „Way to Romania“ steht fest. Am Freitag um circa 16.00 Uhr wird es los gehen!

    Wir freuen uns auf eine unvergessliche Reise.

    Felix & Eddie

     

  • wwadv.de Aufkleber sind da

    wwadv.de Aufkleber sind da

    Für die Reise „Way to Romania“ haben wir uns Sticker für unsere Bikes besorgt.  🙂

    wwadv.de Sticker
    wwadv.de Sticker
  • GoPro 3+ Black Edition Testfahrt

    GoPro 3+ Black Edition Testfahrt

    Ich bin total begeistert von der neuen GoPro 3+. Ich hatte mir mal vor 2 Jahren die Hero2 ausgeliehen. Die GoPro 3+ mit dem Superview Modus erfasst deutlich mehr Sichtfeld. Ich hatte die Kamera auf dem Helm befestigt. Einziger Nachteil dabei, sind die lauten Windgeräusche. Die werden dann halt per Videotool reduziert.

    GoPro Helmbefestigung
    GoPro Helmbefestigung

    Viel Spaß beim Video angucken. 😉

     

  • GoPro 3+ und Sony Alpha 6000

    GoPro 3+ und Sony Alpha 6000

    Für die Tour „Way to Romania“ wollte ich mir noch eine ordentliche Kameraausstattung gönnen. Passend gab es gerade die 19% Mediamarkt Aktion und ich konnte mit besserem Gewissen zuschlagen.  Ich bin schon auf die tollen Aufnahmen gespannt und werde diese hier natürlich mit euch teilen. 🙂

    Kameraausstattung
    Neue Kameraausstattung
  • Routenplanung – Way to Romania 2014

    Am 15. August ist es soweit. Mindestens 9 Tage werden wir unterwegs sein und das Ziel ist diesmal Rumänien. Felix und ich sind schon fleißig dabei die Route zu planen. Es wird über Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn gehen. Die ersten zwei Tage sind schon geplant. In Slowenien werden wir in Postojna einen kleinen Stop machen und uns die zweitgrößte Tropfsteinhöhle der Welt besichtigen.

    Im Anschluss geht es weiter über Kroatien an den Balaton.

    Über Anregungen und Tipps für Unterwegs würden wir uns freuen.

    Bis bald

    Felix & Eddie

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  • Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Garmin Oregon 600

    Tolles Gerät, was viele Möglichkeiten bietet. Man kann alle möglichen Karten importieren, von Garmin Navigator NT bishin zu OSM. Ich verwende zum navigieren die Garmin Navigator NT Europe Maps. Die Geschwindgikeit vom Gerät empfinde ich im Vergleich zum Navigon als ziemlich zügig. Kartenaufbau, Zoom und Steuerung im Menü, alles funktioniert zügig. Es können unterschiedliche Profile ausgefwählt werden, das wichtigste ist natürlich das Motorrad. Die Informationsfelder im Navigationsmodus können individuell angepasst werden. Auch super finde ich, dass wenn das Gerät mal plötzlich ausgeht, sei es wegen Stromwegfall oder „Softwarefehler“… nach dem Neustart wird die Route automatisch fortgesetzt. Kein nerviges neu Eingeben der Route. Parallel zum Navigieren, kann auch der aktuell Track mitgespeichert werden. Wirklich nett die Funktion, wenn man den selben weg zurückfahren möchte, kann man die Navigation dafür, mit einem Klick starten. Die Batterielaufzeit mit enelopp Akkus sind circa 6h bei 100% Displayhelligkeit. Ist ja eher weniger das Problem, am Moped hat man in der Regel auch etwas Strom an Bord. 🙂

    Garmin Oregon 600
    Garmin Oregon 600

    Anderes wichtiges Kriterium, das Display: Das Display ist wirklich super, umso mehr Sonnenschein, umso heller wird es. Für manche ist das Display mit 3 Zoll etwas zu klein, ich komme aber wirklich gut damit aus, ich benötige in der Regel nur den Pfeilrichtung mit Entfernungsangabe. Für genaues Routing ist zusätzlich zum GPS Empfänger ein Glonass Empfänger an Board.

    Befestigt habe ich das Navi mit Hilfe dem orignalen Garmin „Fahrradhalter“ direkt über dem GS Tacho am Bügel des Windschutzes. Bis jetzt hält das Ding bombenfest, habe es aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Garmin Karabiner und Schnurr gesichert ;D Anfangs hatte ich das Navi quer befestigt, dies hat aber dann den Nachteil, dass man nicht so gut das USB Kabel anschließen kann. Ich hab mir noch ein Touratech Navihalter als B Ware auf dem Travel Event 2014 gekauft. Dieses muss ich noch etwas modifizieren damit, das Garmin Oregon 600 ordentlich reinpasst.

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  • Wenn der Tacho chillt

    Wenn der Tacho chillt

    Auf der Italien Tour (Tour 3) gab der Geschwindigkeitsmesser meiner Transalp plötzlich den Geist auf. Na super, dachte ich mir. Der erste Blitzer war schon in Sicht und ich weiß ja wie mein Vordermann fährt. Also erstmal zurückfallen lassen 😉

    Das eigentlich größere Problem kam mir erst einige Kilometer später in den Sinn – der Kilometerzähler. Der war natürlich auch stillgelegt. Da die Transalp keine Tankanzeige hat, musste ich mich an Eddi orientieren, wobei er nur jedes 2. Mal tanken musste.

    Zuhause dann Fehlersuche und Reparatur:

    Zuerst habe ich die Front (Scheibe und Tachogehäuse) abgebaut. Dann das Anzeigeelement. In Internetforen hatte ich gelesen, dass meist eine kleine Plastikwelle schuld an der Unbeweglichkeit der Tachonadel ist. Dies prüfte ich daher als erstes. Allerdings sah das gesamte Element aus wie neu.

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